Daumen hoch für die Facebook-Aktie

So umstritten das Social Network auch sein mag: Die Facebook-Aktie verdient ein dickes “Like”. Dieser Meinung waren gestern auch die Analysten der Investmentbank Barclays, die dem Technologiewert das Prädikat “Overweight” verliehen und ein Kursziel von 153 US-Dollar in die Bewertung aufnahmen. Momentan kostet ein Facebook-Anteil rund 143 US-Dollar.

Seit ihrem Börsendebüt im Mai 2012 gewann die FB-Aktie 260 Prozent an Wert, doch die Erfolgsgeschichte kannte ein paar Stolpersteine. Nach einem gefeierten IPO zum Ausgabepreis von 38 US-Dollar fiel die Aktie innerhalb weniger Tage unter 30 US-Dollar und erholte sich erst wieder im Dezember 2013, als die werbefinanzierte Konzernstrategie Form annahm und Anleger von der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens überzeugte.

Snapchat: Konkurrent oder Copycat?

Eine ähnliche “Story” kennt Snapchat. Nach einem Raketenstart entpuppte sich das gefeierte Tech-IPO zum Rohrkrepierer. Snap Inc. notiert momentan bei einem Kurs von rund 21 US-Dollar- 9,3 Prozent unter dem Aktien-Hoch am ersten Handelstag. Ähnlich Facebooks Werdegang muss auch Snapchat erst noch seine Richtung finden und momentan ist unklar, ob sich der Wert zur “Geister-Aktie”, oder Gewinnmaschine entwickeln wird.

Auch wenn die Anleger bislang skeptisch sind: Snap Inc. hat schon seit Jahren einen mächtigen Verehrer. Kein anderer als Facebook-Gründer und -Chef Mark Zuckerberg klopfte bereits 2012 bei Snapchat an und bot den Eigentümern Evan Spiegel und Bobby Murphy zunächst eine, später sogar drei Milliarden Dollar für ihr junges Unternehmen. Doch Mark biss auf Granit. Evan und Bobby wollten nicht verkaufen und zwangen Zuckerberg dazu, sich auf Plan B zu besinnen: Das schamlose Abkupfern von Snapchat-Features.

Aktuellstes Beispiel: Snapchats “Stories”. Zuerst kopierte Zuckerberg das Video- und Fotoschnipsel Feature, mit dem Nutzer ihren Alltag aufhübschen und teilen können, nur auf seiner Fotoplattform Instagram. Doch seit Kurzem können auch User der Facebook-App Bildergeschichten-Posts über “ihren Tag” publizieren. Inklusive mehr oder weniger lustigen Gesichts-Filtern, Masken und Zeichnungen.

Gut möglich, dass Snap Inc. den “Klone War” mit dem überambitionierten Facebook verlieren wird, zumal das führende Social Network gegenüber der Geister-App einen überragenden, wirtschaftlichen Vorteil hat: Facebook scheffelt Millionen mit Werbeeinnahmen.

Die Spitze des Zuckerbergs

Die Geldquelle, der Twitter und Snapchat noch auf der Spur sind, hat Facebook längst erschlossen. Im vergangenen Jahr blieben nach einem sehr erfolgreichen Schlussquartal 3,56 Milliarden Dollar in der Kasse, was einem Zuwachs von 128 Prozent entsprach. Auch der Umsatz explodierte gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent auf 8,81 Milliarden Dollar wobei Werbeeinnahmen mit 8,63 Milliarden Dollar der weitaus größte Umsatzbringer des Konzerns waren. Da das Wachstum aus Werbegeldern in den kommenden Jahren an seine Grenzen stoßen wird, hat Mark Zuckerberg eine neue Strategie bedacht. Beziehungsweise abgekupfert. Womit Netflix und Amazon schon seit Jahren erfolgreich sind, will Facebook nachahmen: Die Produktion von Video-Inhalten, die vor allem junge Zuschauer überzeugen soll. Wie immer setzt Facebook auch hier auf Werbeeinnahme, die zwischen den Inhalte-Produzenten und der Video-Plattform geteilt werden sollen.

Auch boerse.de ist auf Facebook vertreten. Wir wollen mit unserem Auftritt jedoch kein Geld verdienen, sondern schlicht und einfach mit unseren Leserinnen und Lesern kommunizieren. Schauen Sie doch mal vorbei, wir freuen uns über Ihre “Likes”, “Shares”, Kommentare und Anregungen!

Ich wünsche Ihnen einen entspannten, erfolgreichen Börsentag,

Ihre Miss boerse.de

 

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Daumen hoch für die Facebook-Aktie

Die Bringer der Woche: Stunde der Wahrheit

omg_insiderAlle, aber auch wirklich alle tun es. Ungefähr alle drei Monate, gerne frühmorgens, und unbedingt vor einem großen Publikum. Und wir sind mit dabei! Neeee, das doch nicht! Gemeint sind die Quartalszahlen Berichte unserer Börsen-Lieblinge, die erst in Amerika und diese Woche auch in Europa zur Sache kommen.

So ein finanzieller, strategischer Zwischenbericht ist ja eigentlich staubtrocken. Aber die Börsianer, uns BUXianer eingeschlossen, können von den Zahlenwerken kräftig profitieren. Dafür ist es nicht mal nötig, ein Ass im Rechnungswesen zu sein, denn Gott sei Dank werden die wichtigsten Infos appetitlich aufbereitet und per Pressemeldung serviert. Hat das Unternehmen Gewinn oder Verlust gemacht? Wie sieht’s mit den Verkaufszahlen aus? Gibts irgendwelche strategischen Challenges? Solche Dinge stehen da drin und sorgen manchmal für nette Überraschungen, die für steigende, oder fallende Kurse verantwortlich sind.

Der Überraschungsei-Effekt funktioniert so: Meistens geben Experten im Vorfeld der Quartalszahlen eines Unternehmens ihren Tipp ab, wie hoch oder niedrig Umsatz und Gewinn im Vergleich zum Vorjahr ausfallen. Mit ihrer Prognose können sie entweder zu niedrig, genau richtig, oder zu hoch liegen- aber das wissen wir erst, wenn die Zahlen am Tag x aufm Tisch liegen. Waren die Analysten zu pessimistisch? Dann freut sich Aktie x oft über steigende Kurse. Waren die Experten zu optimistisch? Autsch! Große Enttäuschung, oft begleitet von fallenden Kursen.

Für uns bedeutet das: Lesen, lesen, lesen, nachdenken und dann in die richtige Richtung spekulieren. Überraschungen gibt’s natürlich trotzdem immer- sonst wäre die Börse ja nicht die Börse und wir alle Milliardäre.

Die Liste unserer potentiellen Spielkameraden ist lang diese Woche. Zu lang, um sie alle beim Namen zu nennen, also konzentrieren wir uns mal auf die großen Helden des Börsenparketts. Den Anfang machen heute nach US-Börsenschluss die Big Boys Netflix und IBM, gefolgt von Zalando, Goldman Sachs und Microsoft, die den Dienstag zum D-Day machen.

Am Mittwoch steht um 07:00 Uhr SAP aufm Teppich, gefolgt vom Who-is-Who der amerikanischen Wallstreet. Ebay, Intel, Morgan Stanley und American Express geben sich die Klinke in die Hand und lassen unsere Trade-Buttons glühen.

Donnerstag hat Daimler seine Sternstunde. Der Autobauer sorgte schon letzte Woche für eine gelungene Überraschung, als er vorläufige und ungeprüfte Quartalszahlen präsentierte. Diese Woche bekommen wir das wahre Werk zu sehen und sind gespannt, ob Daimler gleich nochmal eins drauf legen kann und die Aktie wieder auf Pole Position prescht.

Unter den Bilanz-Kandidaten befinden sich auch zwei Fluggesellschaften: Easyjet (Donnerstag) und American Airlines Group (Freitag). Der Grund, weshalb Aktien der Reisebranche diese Woche besonders brisant sein könnten, ist ein sehr trauriger. Nach dem Anschlag in Nizza und dem Putsch-Versuch in der Türkei, ist die Urlaubslust vieler Touristen verflogen. Mit gravierenden Folgen für Unternehmen wie Lufthansa, TUI, KLM, Accor Hotels und vielen anderen. Die Türkei rangiert immerhin auf Platz 3 der beliebtesten Urlaubs-Länder deutscher Touris und weitere Stornierungen könnten bitter Konsequenzen für die Bilanzen der Veranstalter haben.

BUXers, ich hoffe, dass diese Woche keine weiteren Schreckensmeldungen für uns bereithält. So ein kleiner Kurseinbruch nach dem 10.000 Punkte-Sprint unseres DAX wäre zwar un-nett, doch nichts im Vergleich zu den Tragödien, die in den letzten Tagen vielen hundert Menschen das Leben gekostet haben. In diesem Sinne: Love, Peace und Happy Trading!

http://getbux.com/de/bux-buzz-de/die-bringer-der-woche-stunde-der-wahrheit/

Die Bringer der Woche: Stunde der Wahrheit

US-Tech-Aktien: Die ganz großen Kursgeschenke

silicon-valley01An alle BUXers, die nicht schon im Kochstress oder Glühweinrausch sind: tatatataaa, ich präsentiere euch den letzten BUX-Artikel vor dem großen Fest! Ich habs mir hier schon mit Plätzchen, Schaumwein und Lockenwicklern gemütlich gemacht und bin sehr froh darüber, dass ihr mich nicht sehen könnt!

Weihnachten ist das Fest der Besinnlichkeit und ich denke darüber nach: Wer hat uns dieses Jahr börsentechnisch so richtig glücklich gemacht? Genau, die Tech-Aktien. Die sogenannten BUX US Tech 100 haben uns mit vielen News, Kursfeuerwerken und BUX-Artikeln den Alltag versüßt. Ich finde, diese Prachtstücke haben sich eine ganz persönliche Weihnachts-Widmung verdient, meint ihr nicht?

Schwergewichte wie Amazon, Facebook, Google (seit diesem Jahr: Alphabet) oder Microsoft schoben den amerikanischen Technologie-Index Nasdaq 100 ordentlich an und verhalfen ihm 2015 sogar zu einem neuen Allzeithoch. Die Kurse der Techi-Buden kletterten zum Teil um mehr als ein Drittel oder konnten sich, wie im Fall von Amazon, sogar verdoppeln. Ach hätte ich doch..! Zum Vergleich: Unser Deutscher Aktienindex DAX brachte es auf ein Plus von 8 Prozent auf Jahressicht. Auch kein schlechtes Ergebnis, aber weit entfernt von den Sahneschnittchen aus Silicon Valley.

Dabei lief es nicht bei allen IT-Riesen rund. Fangen wir mal bei den diesjährigen Gewinnern an. Google kann sich mit 72 Milliarden Dollar Cash in der Tasche und 11 Prozent Umsatzwachstum im letzten Quartal ungeniert “King of Search” nennen. Kein Wunder, dass sich die Aktie im Höhenrausch befindet und 2015 rund 45 Prozent zulegen konnte.

Meine geliebte Amazon-Aktie entwickelte sich 2015 entgegengesetzt zu meinem Kontostand: aufwärts. 120 Prozent Kursgewinn allein in diesem Jahr! Während ich meine hart verdienten Euros in den Amazon-Einkaufswagen stopfe, klettert die Aktie von einem Allzeithoch zum nächsten. Der amerikanische E-Commerce- Gigant macht sein Geschäft nicht nur mit Shopaholics wie mir, sondern verdient auch ordentlich am Cloud-Geschäft. Dabei stellt Amazon Unternehmen und Privatpersonen virtuellen Speicher und Rechendienste zur Verfügung, die nicht mehr auf dem heimischen PC, sondern auf Amazon’s Servern laufen.

Und nicht nur die Aktie hebt ab, sondern mit ihr der ganze Konzern. Letzte Woche gab Amazon bekannt, zusammen mit Boeing an einer eigenen Frachtflugzeugflotte zu arbeiten. Die Paketzustellung mit der Deutschen Post & Co. dauert den Amis einfach zu lange.

Beim Apfelkonzern lief dagegen nicht alles rund und hochfliegende Pläne hat das Unternehmen auch nicht. Apple’s ehemaliger Kassenschlager iPhone steckt schon bei der halben Weltbevölkerung in der Hosentasche und die andere Hälfte bevorzugt einfach Android. Oder zählt zur Gruppe der Smartphone-Verweigerer. Oder hat einfach kein Geld für Schnickschnack. So wackelt Apple’s Wachstum und auch die Aktie trat 2015 mehr oder weniger auf der Stelle.
Bleibt zu hoffen, dass bei ganz vielen von uns heute Abend eine Apple Watch unterm Baum liegt. Dann hätte Tim Cook doch noch was zum feiern..

http://getbux.com/de/author/sabine-lembert/

US-Tech-Aktien: Die ganz großen Kursgeschenke

Daumenkino 2.0

flipbookit1Ein kleines aber feines Nachmittags-Rätsel für euch, liebe BUXers: Welche Silicon Valley Ikone mit dem Anfangsbuchstaben „N“ beglückte Investoren mit einem Plus von fast 150 Prozent (!) seit Jahresbeginn und bezeichnet sich selbst als Konkurrent zu eurem Feierabendbier, dem Fußball-Endspiel und sogar eurer Freundin?

Richtig. Netflix! Und genau diese arroganten und bis dato extrem erfolgreichen Angeber legen heute ihre Quartalszahlen vor. Für diejenigen unter euch, die noch nicht nächtelang heimlich netflixend unter der Bettdecke liegen- hier eine kleine Zusammenfassung der Unternehmens-Erfolgsstory:

Zwei Amis namens Reed Hastings und Marc Randolph hatten 1997 eine brillante Firmen-Idee: einen Video-Abodienst, der bestellte Filme wie Pizzas nach Hause liefert! Genial. Die ohnehin couchverliebten Amerikaner waren Feuer und Flamme und so nahm die Netflix-Erfolgsgeschichte seinen Lauf.

Das Unternehmen begann mit 30 Mitarbeitern und einem Sortiment von 925 Filmen. 10 Jahre später, im Jahr 2007, hatte Netflix 1 Milliarden DVD’s versandt und den nächsten Geistesblitz: fast jeder Amerikaner hatte inzwischen Highspeed Internet, also warum den Postboten schicken wenn man sich seine Lieblingsserien auch auf den heimischen PC streamen kann?

Das Online-Daumenkino für TV, Tablet und Smartphone wurde ein Mega-Hit mit Suchtpotential. Nicht nur das „swipen“ von Film zu Film ist hundertmal verführerischer als Fernseh-Zappen, sondern auch der Riesenkatalog an Erfolgsserien wie „House of Cards“ machen Netflix zum Hitprodukt für Film-und Serienjunkies.

2015 zählt Netflix weltweit fast 2200 Mitarbeiter, 65 Millionen Abonnenten in 50 Ländern und beglückt seit Ende 2014 auch in Deutschland mehr als 3 Millionen Kunden. Wann es neben den ersten Tinder-Babies die ersten Netflix-Scheidungen geben wird, bleibt abzuwarten und auch im Duden existiert das Wort „netflixen“ auch noch nicht. Alles eine Frage der Zeit. Wenn, ja wenn, es starken Konkurrenten wie beispielsweise Amazon oder Maxdome nicht gelingt, Netflix Kunden abzujagen.

Und das wir gar nicht so einfach. Preisgekrönte Eigenproduktionen, mächtige Partner wie unter anderem DreamWorks, Disney oder Sony Pictures und ein all-you-can-eat Angebot ab 7,99 Euro pro Monat sind starke Geschütze.

Netflix konnte es sich sogar Ende September, kurz vor dem Monat der berüchtigten Quartalszahlen, noch erlauben, die Abo-Preise für Neukunden in ihrem wichtigsten Markt, den USA, zu erhöhen. Mutig, mutig..das hätte auch nach hinten losgehen können doch die Aktie wurde dafür sogar mit einem Kursanstieg belohnt!

Gerüchte, dass auch Apple (wer sonst?) schon bald in den umkämpften Videostreaming-Markt einsteigen könnte, halten sich hartnäckig. Doch bis es soweit ist, könnte die Blockbuster-Aktie Netflix noch ein echter Kassenknüller werden.

http://getbux.com/de/author/sabine-lembert/

Daumenkino 2.0

Börsenwetter: unbeständig bis heiter

cat rainHat eigentlich schon mal jemand erforscht ob es einen unmittelbaren Zusammenhang zwischen Börsen-Klima und dem Wetter gibt? Geht es nur uns so oder schlägt euch der dauergraue Nieselregen auch so aufs Gemüt? Dazu passt der DAX (Deutschland30), der seit Anfang der Woche mehr oder weniger lustlos dahindümpelt.

Apropos lustlos: der gute alte Playboy setzte gestern noch eins drauf und verkündete zum Schrecken der männlichen Leserschaft dass das Blatt ab März 2016 keine Fotos attraktiver Damen ohne Oberbekleidung mehr veröffentlichen will. Passt nicht mehr zum Zeitgeist. Aha. Wird das Herrenmagazin dann zum Mode- und Lifestyleblättchen umformiert?
Aber zurück zu unseren home-made Börsen-Skandalen:

Gestern schockte der Automobilzulieferer Leoni Händler, Anleger und die gesamte Branche mit einer Gewinnwarnung, die das Papier über 33 Prozent in die Miesen rutschen ließ. Leoni ist zwar kein Mitglied der elitären Deutschland30 Familie (DAX) aber das Signal „SOS, Nachfrage gesunken, Kosten gestiegen“ beeinflusste auch DAX Unternehmen wie Continental und aller Automobilwerte, die das größte Stück vom DAX-Kuchen ausmachen.

Wann geht’s denn endlich los mit dem goldenen Börsenherbst, den uns alle Finanzgurus versprachen?

Bevor ihr euch wieder die Decke über den Kopf zieht hier die gute Nachricht.. gleich zwei spannende Quartalszahlen erwarten uns heute: Netflix und ASML. Netflix kennen die meisten von euch BUXern wohl schon aber ASML??

ASML ist eine niederländische Techi-Bude der Extraklasse und der weltweit größte Anbieter von Lithographiesystemen für die Halbleiterindustrie. Litho-was? Um es kurz zu machen: ASML tüftelt Chips aus, die leistungsstärker sind und weniger Energie verbrauchen als herkömmliche Komponenten. Und diese Super-Dinger sichern dem Unternehmen einen Marktanteil von beeindruckenden 65 Prozent.

Die weisen Analysten tippen auf ein Umsatz- und Gewinnplus für das dritte Quartal. Heute Morgen klappen die Jungs von ASML ihre Bücher auf und dann werden wir mehr wissen, liebe BUXers!

Vor dem US- Börsenanpfiff heute Nachmittag werden wir euch dann noch ausführlich auf die Zahlen von Netflix, dem Online Video-Streamingdienst, vorbereiten. Die Aktie schaffte doch tatsächlich die filmreife Leistung, über 150 Prozent in 7 Monaten zuzulegen! Ach hätten wir nur.. ! Ich bin jedenfalls schon gespannt wie Flitzbogen wie viele Millionen Film- und Serienjunkies Netflix von seinem all-you-can-eat-Model überzeugen konnte.

Zum Start in den Mittwoch noch ein positives Update von unseren Freunden vom Playboy: die Damen im deutschen Playboy bleiben auch 2016 im Eva-Kostüm..

Alles wird gut! Auch der Börsenherbst.

http://getbux.com/de/author/sabine-lembert/

Börsenwetter: unbeständig bis heiter