Anlagehorizont: Wer früher vorsorgt, hat später mehr zu Lachen

money-1604921_960_720.jpgDiese verkürzte Börsenwoche haben wir einem Gedenktag zu verdanken: Dem Tag der Arbeit. Ein Feiertag, an dem sich schon seit über hundert Jahren Arbeiter versammeln, um für ihre Rechte zu demonstrieren. Wie so oft war das zentrale Thema auch diesmal wieder die Rentenpolitik und deren Auswirkungen auf das Pensionistenleben. Obwohl Deutschland ein sehr reiches Land ist, nimmt die Zahl derer, die ihren Lebensstandard im Alter trotz jahrzehntelanger Arbeit nicht halten können, zu. Altersarmut ist ein Thema, das uns alle angeht, denn die “sichere” Rente reicht bei den Wenigsten aus, um als Ruheständler ein Leben in Würde zu führen.

Dieser Tatbestand ist leider den wenigsten Deutschen bewusst. Wie hoch ist meine staatliche Rente? Welchen Betrag erhalte ich (eventuell) aus meiner betrieblichen Altersvorsorge? Ein resigniertes Achselzucken als Reaktion auf diese und ähnliche Fragen ist leider keine Seltenheit. Einerseits verständlich, da sich kaum jemand gerne mit seinem Lebensabend beschäftigt. Andererseits ist diese Unwissenheit finanziell gesehen fatal, da sie den Anlagehorizont und damit die Renditechancen jedes Einzelnen verkürzt.

Politik, Versicherer, Riester…sie bemühen sich redlich

Mit mäßigem Erfolg. Zwar gibt es einen bunten Strauß privater, staatlich geförderter und / oder arbeitgeberfinanzierter Vorsorgemöglichkeiten um die Versorgungslücke im Rentenalter zu schließen, doch viele der bestehenden Angebote werden nicht beansprucht oder sind schlichtweg unrentabel. Der Mix aus mangelnder Aufklärung, hohen Gebühren und Provisionen mancher Alterssicherungs-Produkte bei zu geringer Rendite führt dazu, dass die Zahl der Deutschen, die privat fürs Alter vorsorgt, erschreckend gering ist. Auch aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase schließen 57 Prozent der Erwerbstätigen und 65 Prozent der Rentner keine Anlagen zur Altersvorsorge mehr ab, wie eine aktuelle Studie der AXA-Versicherung verdeutlicht

Es rechnet sich einfach nicht mehr, Geld gegen Zinsen bei einem Versicherer unterzubringen, der obendrein noch Gebühren und Provision verlangt. Vielleicht ist dieser Umstand mit ein Grund dafür, weshalb die gesetzliche Rentenversicherung trotz ihres Armutszeugnisses noch immer einen hohen Stellenwert genießt: Für 48 Prozent der befragten Erwerbstätigen ist und bleibt sie das Mittel der Wahl. Lediglich 33 Prozent nutzen eine private Lebens- oder Rentenversicherung.

Minister entdecken die Aktien

Zwar wünscht sich die Mehrheit der AXA-Befragten eine höhere Rente, ist aber anscheinend nicht gewillt oder in der Lage, um die private, finanzielle Vorsorge selbst in die Hand zu nehmen. Zum Beispiel lehnen ganze 64 Prozent Aktien(fonds) als Anlageform komplett ab, nutzen diese nicht und wollen daran auch nichts ändern. Sturheit, die sich nicht bezahlt macht.

Das haben mittlerweile sogar schon einige Finanzminister erkannt und legten vergangene Woche ein Konzept zur “Deutschland-Rente” vor, die Aktien als Vorsorgeform deutlich mehr Gewicht gibt. Weg von Beitragsgarantien, hin zu einer arbeitgeberfinanzierten Altersvorsorge, die statt Garantieleistungen attraktivere Aktienrenditen verspricht. Und die sprudelten in den vergangenen 30 Jahren reichlich, wie auch die Minister betonten: Wer 30 Jahre lang in einen Aktiensparplan investierte, bekam in der Vergangenheit im schlechtesten Fall eine Rendite von 6 Prozent und wurde bestenfalls mit 13,6 Prozent belohnt. Ein Resultat, das vielen Rentnern von heute finanzielle Sorgen erspart hätte.

Es ist nie zu spät

Vielleicht haben Sie schon das Rentenalter erreicht und denken sich: “Ach, hätte ich nur!” Oder Sie sind noch jung, erwerbstätig und verfügen über begrenzte, finanziellen Barmittel. In beiden Fällen gilt: Es ist nie zu spät, um in Aktien zu investieren und sogar mit einer kleinen, regelmäßigen Anlagesumme (z.B. in Form eines Indexsparplans) lässt sich ein komfortables, finanzielles Ruhepolster erwirtschaften. Bedenken Sie immer: Auf dem Sparbuch oder hinterm Wandschrank unterliegt ihr Geld einem beständigen Wertverfall. Aktienmärkte kennen dagegen langfristig nur einen Weg: nach oben. Bei einer realistischen, gemittelten Jahresrendite von 9 Prozent würde sich ihr Kapital alle acht Jahre verdoppeln. Je früher Sie also an der Börse einsteigen, desto eher vermehrt sich ihr Erspartes.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Wochenende,

Ihre Miss boerse.de

Werbeanzeigen
Anlagehorizont: Wer früher vorsorgt, hat später mehr zu Lachen

Das Wort zum Wochenende: Nur keine Panik! Warum wir von politischen Börsen langfristig sogar profitieren

trump-2171739_960_720Unsere treuen Leserinnen und Leser kennen sicher schon ein paar der boerse.de-Kernaussagen. Einer meiner Favoriten, der mich in den vergangenen Monaten vor so manchem Panik-Verkauf bewahrte, lautet: “Jede Börsenkrise wird wieder aufgeholt”. Mit diesen Worten im Hinterkopf lassen sich auch die gegenwärtigen, meist politisch motivierten Kursturbulenzen ganz beruhigt “aussitzen”. Denn wer stoisch auf die Wachstumskraft der Börse vertraut, den bringen ein paar Schlagzeilen nicht aus dem Konzept. Scheuklappen aufsetzen und durch!

Dagegen könnten Börsen-Neulinge Überschriften wie “Wann kommt der Trump-Crash?” oder “Brexit! Jetzt brechen alle Dämme” zu viel Bedeutung schenken. Mit der Konsequenz, dass verunsicherte Anleger ihre Firmenanteile aus blanker Verlustangst zu einem vielleicht ungünstigen Zeitpunkt verkaufen, anstatt die Kurz-Krise einfach auszusitzen.

Skeptiker fragen sich vielleicht, ob die Warnungen der Weltpresse vor politisch motivierten Börsen-Crashs nicht doch ihre Daseinsberechtigung haben. Wie die Historie uns lehrt, gab es Korrekturen zuhauf, existenzielle Crashs ohne anschließendem Aufschwung dagegen nicht.

Ein Blick in die Geschichtsbücher

Vielleicht erinnern Sie sich noch mit Schrecken an den 11. September 2001. Damals, kurz nach dem fürchterlichen Terroranschlag in New York, verlor der Dax im Handelsverlauf fast elf Prozent. Die Wall Street, in unmittelbarer Nähe des World Trade Centers gelegen, blieb vier Tage lang geschlossen und ging am ersten Handelstag um gut sieben Prozent in die Knie. Viele Marktteilnehmer befürchteten die ganz große Korrektur, den Mega-Crash. Doch dem war nicht so. Die Börsenbarometer erholten sich wie Stehaufmännchen und der Dow Jones stand schon Ende Oktober auf einem ähnlichen Niveau, wie vor der entsetzlichen Katastrophe.

Diesmal ist alles anders?

Ob Brexit, Trump, Syrien-Konflikt, das türkische Verfassungsreferendum oder die französische Präsidentschaftswahl: Seit Monaten dominieren politische Ereignisse die Stimmung der Börsianer. Nervosität prägt das Geschehen und dieser labile Zustand spiegelt sich auch in den Kursen wider, die äußerst volatil, sprich: schwankungsanfällig, sind. Doch von einer massiven Korrektur keine Spur. Ganz im Gegenteil! Unser heimischer Leitindex gewann trotz Trumponomics, Terror und Türkei innerhalb der vergangenen zwölf Monate fast 21 Prozent an Wert und sein amerikanisches Pendant, der Dow Jones, punktete mit Plus 16,3 Prozent.

Prognosen und Irrtümer

Skeptiker vertrauen häufig lieber statistischen Erhebungen, als der Börse selbst und lagen damit in der jüngsten Vergangenheit gründlich daneben. Erinnern Sie sich an die Hochrechnungen vor dem EU-Referendum der Briten? Oder an die Prognosen im Vorfeld der US-Präsidentschaftswahl? Innerhalb weniger Monate irrten sich die Statistiker gleich zweimal und führten zahlen fixierte Trader weltweit in die Irre. In beiden Fällen reagierten die Kurse empfindlich auf das überraschende Ergebnis, doch statt des befürchteten Crashs blieb es bei einem kurzen Schock, von dem sich die Märkte rasch wieder erholten. Sie sehen, selbst Fehlprognosen haben langfristig keine fatalen Auswirkungen und können, wie im Fall der US-Wahl, sogar neue Anlagechancen eröffnen.

Die Börse läuft und läuft

Die gern zitierte Börsenweisheit: “Politische Börsen haben kurze Beine” hat nichts an Aktualität eingebüßt, auch wenn manche “Experten” das Gegenteil behaupten. Solange sich die Erde dreht, solange strebt die Menschheit nach Erfolg und Fortschritt. Gelegentliche Rücksetzer und “Verschnaufpausen” sind dabei völlig normal und natürlich und sollten nicht als Sprungbrett, sondern als Einstiegs- oder Zukauf-Chancen genutzt werden.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Wochenende und verabschiede mich heute mit einem Zitat des Star-Investors Warren Buffett: “Betrachten Sie die Schwankungen des Aktienmarktes als Ihren Freund und nicht als Ihren Feind. Profitieren Sie von der Torheit Anderer, statt an ihr teilzunehmen.”

Ihre Miss boerse.de

Das Wort zum Wochenende: Nur keine Panik! Warum wir von politischen Börsen langfristig sogar profitieren

Gold und Aktien: Das Erfolgsduo für Ihren Vermögensaufbau

Die zurückliegende Börsenwoche war von Unsicherheit und Verlusten geprägt. Keine waschechte “Krise”, aber vielleicht der Beginn einer nötigen Korrektur. So ein kleiner Rücksetzer ist im Allgemeinen kein Grund zur Besorgnis, denn der historische Kursverlauf von Dax und Dow Jones beweist, dass Aktien trotz Krieg, Krisen und Katastrophen im Mittel 9 Prozent pro Jahr zulegen.

Und doch kommen viele Anleger ins Grübeln: Ist das das Ende der “Trump-Rallye”? Droht jetzt die Abwärtsspirale, die saisonale Korrektur? Darüber können auch wir von boerse.de nur spekulieren, doch es gibt ein paar “goldene” Anlage-Regeln, die auch in Zeiten allgemeiner Verunsicherung nicht an Gültigkeit verlieren. Ganz im Gegenteil: Sie bieten uns Rückhalt und finanzielle Sicherheit in Krisenzeiten, denn Panik ist immer ein schlechter Ratgeber.

Mit Sachwerten sind Sie auf der sicheren Seite
Eine davon lautet: “Investieren Sie in Sachwerte!”. Im Allgemeinen versteht man darunter Immobilien, Gold, Schmuck, Sammlerobjekte und ähnliche Gegenstände, die im Gegensatz zu bedrucktem Papiergeld einen gewissen Eigenwert besitzen. Häufig vergessen werden hingegen Aktien, die landläufig eher das Image “Zockerpapier” statt “Sachwert” verkörpern. Zu Unrecht, denn Aktien sind Unternehmensbeteiligungen, denen reale Werte in Form von Produkten, Maschinen, Mitarbeitern oder Patenten gegenüberstehen. Als Aktionär besitzen Sie kein wertloses Papier, sondern einen geldwerten Firmenanteil.

Eine alte Börsenregel besagt, dass Verluste an den Aktienmärkten oft einen Goldpreis-Boom auslösen. Dies ist in der Tat oft der Fall, weil Anleger bei den leisesten Anzeichen einer Korrektur raus aus den “riskanten” Aktien und “rein” in die sicheren Häfen flüchten. Um eine optimale, langfristige und krisenfeste Vermögensbildung zu gewährleisten, empfehlen wir deshalb ein Investment in beide Sachwerte, die sich optimal ergänzen: Aktien und Gold.

Steigende Geldmenge = Sinkender Geldwert = Steigende Sachwerte
Wenn die Geldentwertung Realität wird, gewinnen Sachwerte umso mehr an Bedeutung. Noch vor ein paar Monaten war von einer Inflation in Euroland keine Rede, ganz im Gegenteil. Mario Draghi und seine Notenbank-Kollegen pumpten billiges Geld in die Märkte, um eine Preissteigerung von rund zwei Prozent zu erzielen, was ihnen im Februar auch gelang. Und schon haben wir das Schlamassel: Die Deutschen bangen wieder um ihr Barvermögen. Da die gleichen Notenbanker den Zinssatz trotz erreichtem Inflationsziel bei null Prozent tiefgefroren lassen, ist auch das Sparbuch kein sicherer Hafen fürs Ersparte. Die Formel, wonach eine steigende Geldmenge in sinkendem Geldwert und nominal steigenden Sachwerten resultiert, behält ihre Gültigkeit.

Goldgräberstimmung?
Schon jetzt zeichnet sich ein neuer “Run” auf das Edelmetall ab, das seit Jahresanfang 9 Prozent an Wert gewann und momentan rund 1.229 Dollar pro Feinunze (31,10 Gramm) kostet. Eine Preissteigerung von über zehn Prozent pro Jahr ist eher ungewöhnlich. Deshalb gehen wir davon aus, dass sich der Goldpreis in den kommenden sechs Monaten eine kleine Verschnaufpause gönnt, in den nächsten Jahren aber insgesamt deutlich anziehen wird. Von einem rein monetären Standpunkt aus gesehen ist meine Hochzeit in zwei Wochen, nach der ich ein paar Gramm vermögensbildende “Sachwerte” an meinem Finger tragen werde, also durchaus ein kluger Schachzug…

Auslöser für den Gold-Boom ist- neben einer hohen Nachfrage- auch der “Angst-Faktor”. Die andauernde Nachrichtenflut rund um den amerikanischen Präsidenten, das Wahljahr in den Niederlanden, Frankreich und Deutschland gepaart mit geldpolitischen Unstimmigkeiten nähren die Unsicherheit, die den Goldpreis weiter in die Höhe treiben könnte. Ein Muss ist das aber nicht. So war die Brexit-Panik 2016 schnell verflogen und bereitete dem Höhenflug des Edelmetalls ein jähes Ende.

Deutliche Auswirkungen auf den Goldpreis hat dagegen häufig die Zinspolitik der US-Notenbanken. So legte der Preis für das Edelmetall im vergangenen Zinsanhebungszyklus zwischen 2004 und 2006 ganze 55 Prozent zu. Nach dem Zinsschritt der US-Notenbank vor rund zwei Wochen verteuerte sich die Feinunze bereits um gut drei Prozent. Und sollte die FED die Zinsen weiter anheben, könnte sich die Geschichte wiederholen.

Obwohl Gold und auch Aktien manchmal Überraschung bieten, dürfen wir nicht vergessen, dass beide ein echter “Wertspeicher” sind, also einen realen Substanzwert verkörpern. Bei einem “Sachwert-Investment” in Firmenanteile ist es jedoch essentiell, die Spreu vom Weizen zu trennen. Es geht nicht darum, in “irgendwelche” Aktien zu investieren, sondern in die richtigen. Wir haben für Sie die risikoärmsten und langfristig erfolgreichsten Aktien der Welt herausgefiltert und in einem Aktienindex gebündelt: Dem boerse.de-Champions-Defensiv-Index (BCDI). Damit liegen Sie auch in Krisenzeiten Gold-richtig.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Wochenende,

Ihre Miss boerse.de

http://www.boerse.de/geldanlage/Gold-und-Aktien-Das-Erfolgsduo-fuer-Ihren-Vermoegensaufbau-von-Miss-boersede/7752622

Gold und Aktien: Das Erfolgsduo für Ihren Vermögensaufbau

Steigende Inflation und Null-Zinsen- so wird unser Spargeld vernichtet

Jahrelang haben wir gespart. Auf den guten Rotwein, die Fernreise und den Neuwagen verzichtet. Geschuftet, um die Familie zu ernähren und das Haus abzubezahlen. All die Mühen  stellen uns jetzt vor ein neues Problem: Wohin mit dem Erspartem? Die Tagespresse überhäuft uns mit Schlagzeilen wie “Inflation auf Fünf-Jahres-Hoch”, “Wenn man fürs Sparen zahlen muss” oder “Kommt jetzt der Aktien-Absturz?”.

Diese und ähnliche Nachrichten werfen mehr Fragen auf, als sie Antworten liefern und stiften Verwirrung: Welche Geldanlage lohnt sich überhaupt noch? Wird mein Geld auf dem Sparbuch von Negativ-Zinsen “aufgefressen”? Wir Verbraucher stecken in der Klemme zwischen Nullzins und gleichzeitiger Inflation– ein Patentrezept zum Geldverbrennen. Denn das auf dem Sparbuch befindliche Kapital kostet mehr, als es Zinsen bringt und das bei gleichzeitig steigenden Lebenshaltungskosten.

Genährt werden die Zweifel der Sparer von zwei aktuellen Ereignissen: Dem Zinsentscheid der US-Notenbank am Mittwoch und dem Erreichen der europäischen Inflationsmarke von 2 Prozent im Februar. Dabei hängen das Zins- und Inflationsgespenst auch noch unmittelbar miteinander zusammen. Ist die Inflation zu gering, senken die Notenbanken den Zinssatz. Hat die Preissteigerung wieder das gewünschte Niveau erreicht, so erhöhen sie den Leitzins stufenweise.

Zumindest in den USA. Um die US-Wirtschaft anzuheizen, hat die Zentralbank den amerikanischen Leitzins lange Zeit bei Null Prozent “eingefroren”. Unternehmen konnten sich billiges Geld leihen, Arbeitsplätze schaffen und Investitionen tätigen. Mit Erfolg: Die US-Konjunktur boomt und das Ziel “Vollbeschäftigung” ist nahezu erreicht. Zeit für die Notenbanker, um den Leitzins gemächlich wieder Richtung ein Prozent hochzuschrauben und im Laufe des Jahres noch ein paar Prozentpunkte draufzulegen.

Die US-Wirtschaft kann sichs scheinbar leisten und auch die Wall Street reagierte auf die Zinserhöhung ziemlich unbeeindruckt. Doch wie stehts um die Inflations- und Zinspolitik hierzulande?

Zeit, um einen Blick auf die “Gespenster, die wir riefen” zu werfen:

Inflation
EZB-Chef Mario Draghi hat mit seiner “Geldflut” ganze Arbeit geleistet. Aufgrund der jahrelangen Nullzins-Ära, die Unternehmen billige Kredite beschert und uns um unser Spargeld bringt, ist die Inflation in Europa mit zwei Prozent im Februar auf dem höchsten Stand seit 2013 angelangt. Tanken, Heizen, Essen– die Preise für den Lebensunterhalt steigen, die schleichende Geldentwertung nimmt ihren Lauf. Gegen Preissteigerungen können wir uns kaum wehren, wohl aber gegen die Entwertung unseres eigenen Spargelds, das wir als “Volk der Sparer” immer noch viel zu gerne auf dem Sparbuch verdampfen lassen.

Zinsen
Gibt es nicht. Punkt. Für einen Inflationsausgleich müssten festverzinsliche Geldanlagen rund zwei Prozent Zinsen abwerfen, doch davon können wir derzeit nur träumen. Mario Draghi, der Chef der EZB (Europäische Zentralbank), bleibt trotz Erreichens seines Inflationszieles stur und belässt den Leitzins in der Eurozone bei null Prozent. Seine Entscheidung stützt zwar die südeuropäischen Banken, die dringend auf Null-Zinsen angewiesen sind, schadet aber der deutschen Volkswirtschaft und uns Sparern enorm.

Aktien
Immobilie? Haben wir schon. Sparbuch? Bis auf Weiteres unrentabel. Oldtimer, Rolex, Brilli? Gerne, aber dann ist das Geld erstmal in der Schmuckschatulle oder der Garage “geparkt”- und das bei unsicherer Rendite. Was bleibt, sind unsere “best buddies”, die Aktien. Von vielen noch immer als Spekulationsobjekte beschimpft, sind Unternehmensbeteiligungen langfristig der beste und sicherste Weg zum Vermögensaufbau. Man kann sie zwar im Gegensatz zu Sachwerten wie Immobilien oder Gold nicht anfassen, aber hinter Aktien verbergen sich ganz reale Werte. Fabriken, Produkte, Patente, Mitarbeiter, Maschinen… wer ein Wertpapier kauft ist kein Zocker, sondern “Miteigentümer” eines Unternehmens. Aktionäre profitieren am Firmenerfolg und erhalten zusätzlich zur Rendite oft auch eine Dividende (Gewinnbeteiligung).

Trotz politischer und wirtschaftlicher Krisen, Pleiten und Pannen kannten die Weltbörsen in der Vergangenheit nur eine Richtung: Aufwärts. Die Zielrendite bei Dax und Dow Jones liegt bei 9 Prozent jährlich. Eine Performance, die mit festverzinslichen Geldanlagen auch künftig wohl kaum zu erreichen ist.

Aktien sind also gewissermaßen der perfekte Allwetterschutz gegen Niedrigzinsen und steigende Inflation. Unter einer Bedingung: Die Mischung muss stimmen. Riskante Spekulationen können fatale Auswirkungen auf Ihre Vermögensentwicklung haben, intelligente Investitionen machen sich dagegen bezahlt. Mit Hilfe der Performance-Analyse haben meine Kollegen vom boerse.de-Aktienbrief aus den mehr als 20.000 Werten in der boerse.de-Datenbank, die langfristig erfolgreichsten und sichersten Aktien der Welt herausgefiltert. Unsere Champions. Diese Aktien zeichnen sich durch ein überdurchschnittliches Rendite-Risiko-Profil aus und dürfen eigentlich in keinem Depot fehlen. Zum Schluss habe ich noch ein Geschenk für Sie. Als boerse.de-Besucher haben Sie hier die Möglichkeit, die aktuelle Ausgabe kostenlos zu lesen.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Wochenende und viel Vergnügen bei der Lektüre,

Ihre Miss boerse.de

http://www.boerse.de/geldanlage/Steigende-Inflation-und-Null-Zinsen-So-wird-unser-Spargeld-vernichtet-von-Miss-boersede/7750608

Steigende Inflation und Null-Zinsen- so wird unser Spargeld vernichtet

Die Highlights der Woche: Unter Strom

Unser heimisches Börsenbarometer kämpfte vergangene Woche erfolglos gegen den Abstieg aus der 12.000 Punkte-Liga. Es war ein spannender Wettstreit, nach dem der Dax nach einigen Up’s und Down’s am Freitag mit 11.963 Punkte ins wohlverdiente Wochenende ging. Auf Wochensicht ein Minus von einem halben Prozent. Keine berauschende Performance, aber angesichts der Vielzahl politischer und wirtschaftlicher Einflussfaktoren, die die Weltbörsen momentan im Griff haben, schlägt sich unser heimischen Leitindex noch recht wacker.

Den gleichen Wochenverlust verbuchte der amerikanische Dow Jones, der zwar mit 20.888 Punkten aus dem Rennen ging, aber nicht genug “Drive” hatte, um die 21.000 Punkte-Schallmauer zu durchbrechen.

Und wöchentlich grüßt das Murmeltier…
Die Hochstimmung an den Weltbörsen erfährt momentan Gegenwind eines Tiefdruckgebietes namens “Donald”, das Mitte der Woche von “Janet” abgelöst wird. Donald Trump und Janet Yellen, die Chefin der US-Notenbank, dominieren schon seit Monaten die Stimmung der Börsianer. Mr. Präsident mit seinem “Gezwitscher” und vagen Äußerungen zu “phänomenalen”, steuerpolitischen Plänen und Mrs. Yellen mit einer überraschend deutlichen Stellungnahme zum anstehenden Zinsentscheid. Sie kündigte vergangene Woche an, dass die “Fed” (US-Notenbank) mit großer Wahrscheinlichkeit am 15. März eine Erhöhung des amerikanischen Leitzinses von derzeit 0,50-0,75 Prozent auf 0,75-1,00 Prozent beschließen wird.

Auf derlei “Drohungen” reagieren die Börsianer oft sehr empfindlich, da steigende Zinsen – angeblich – schlecht für die Aktienkurse sind. Doch erstens kommt es anders, und zweitens als man denkt: Der Entscheid ist offenbar schon in den momentanen Börsenkursen “eingepreist”. Damit verliert das “Zins-Gespenst” an Schrecken und könnte sich sogar noch in ein regenbogenfarbenes Einhorn verwandeln, denn viele Aktionäre interpretieren den Zinsschritt als ein positives Signal für eine robuste Wirtschaft. Und gute Konjunkturdaten verleihen den Börsenkursen bekanntlich Flügel.

Neue Energie
Bei den Jahreszahlen dürften die Energieunternehmen diese Woche den Ton angeben. RWE, “Sprössling” Innogy und Konkurrent E.ON kämpfen um die Spitzenposition des verlustreichsten Stromerzeugers– ein mit Hochspannung erwarteter Showdown. Die vier Versorger E.ON, RWE, EnBW und Vattenfall leiden unter erdrückenden Milliardenkosten für den Atomausstieg und kämpfen zusätzlich mit chronisch niedrigen Großhandelspreisen für ihr Kernprodukt: Strom. Dementsprechend ernüchternd dürften auch die Zahlen der Energieriesen ausfallen, die schon im Vorfeld vor Milliardenlöchern in ihren Bilanzen warnten.

Weitere Finanz- und Bilanztermine, die in den kommenden Tagen für Aufsehen sorgen könnten:

  • Dienstag: RWE, Volkswagen, Symrise, Wacker Chemie (alle Jahreszahlen), Adidas (Investoren Tag)
  • Mittwoch: E.ON, Inditex, Raiffeisen, Sixt, Munich Re (alle Jahreszahlen), Bayer (Investoren Tag), Fed Zinsentscheid
  • Donnerstag: HeidelbergCement, Lanxess, K+S, Lufthansa, MAN, Sainsbury (alle Jahreszahlen) BoE Zinsentscheid
  • Freitag: “Hexensabbat”, der große Verfallstag für Terminkontrakte wie Futures und Optionen

Liebe Börsianer und “Neueinsteiger”, wir freuen uns auf fünf abwechslungsreiche Tage mit dem US-Notenbankentscheid als Höhepunkt. Bis Mittwoch könnten die Märkte deshalb in einer Art “Lauerstellung” verharren, doch sobald die Katze aus dem Sack ist, gehts wieder Rund auf dem Parkett!

Ich wünsche Ihnen eine spannende und erfolgreiche Börsenwoche,

Ihre Miss boerse.de

http://www.boerse.de/geldanlage/Die-Highlights-der-Woche-Unter-Strom-von-Miss-boersede/7748962

Die Highlights der Woche: Unter Strom

Das Wort zum Wochenende: Finanzbildung, dringend gesucht!

Mein siebenjähriger Sohn interessiert sich für Geld. Sehr sogar. Er zählt mit Begeisterung den Inhalt seines Sparschweins, rechnet im Matheunterricht fleißig mit Euro und Cent und versucht langsam ein Bild davon zu bekommen, wie viel Auto, Miete, Gummibärchen und FC Barcelona-Trikots kosten. Nur eine Frage stellt er mir immer wieder: “Mama, was ist eigentlich dein Beruf?” Ich erkläre ihm dann, dass ich über die Börse schreibe. Was Aktien sind und warum das alles wichtig ist. Dabei stelle ich immer wieder fest, wie schwierig es ist, einem Kind in einfachen Worten ein so komplexes Thema wie “Die Börse” zu erläutern. Ich probiere es mit “einem Handelsplatz, auf dem Menschen Firmenanteile kaufen und verkaufen können. Wie ein Flohmarkt, verstehst du? Und je mehr Leute etwas haben wollen, desto teurer wird’s. Und umgekehrt”. Meistens wendet er sich dann gelangweilt ab, um mich Wochen später wieder das Gleiche zu fragen.

Gott sei Dank kam mir ein Kinderfernsehprogramm zu Hilfe, dem endlich gelang, woran ich monatelang scheiterte: Meinen Sohn für das Thema Aktien zu begeistern. In bunten Bildern und anschaulichen Geschichten wurde der Ursprung der Handelsplätze im alten Rom, die erste “echte” Börse in Brügge und ihre heutigen Nachkommen in Frankfurt, London oder New York erzählt. Das Eis war gebrochen und in der Schule bin ich jetzt die “Aktienhändlerin”. Stimmt nicht ganz, freut mich aber trotzdem. Es ist also durchaus möglich, bereits Kinder im Grundschulalter für das Thema Finanzen zu begeistern. Nur über das “ob” und “wie” scheiden sich die Geister.

Zweifelsohne haben Lehrer heutzutage viel zu tun. Sie müssen in den (zu) kurzen Schultagen umfangreichen Lehrstoff vermitteln, den Schülern zusätzlich “soft skills” vermitteln und auch soziale und musische Fähigkeiten dürfen nicht zu kurz kommen. Kein Wunder, dass das Thema “Finanzbildung” selten auf dem Lehrplan steht und wenn dann nur in wirtschaftsspezifischen Fächern auftaucht. Mit besorgniserregenden Konsequenzen: Laut einer 2015 veröffentlichten Studie, von der Ratingagentur S&P, für die  150.000 Menschen aus 155 Ländern zu ihrem finanziellen Grundwissen befragt wurden, liegt Deutschland mit einem “Alphabetisierungsgrad” von 66 Prozent weltweit nur auf Platz 8. Spitzenreiter sind skandinavische Länder wie Norwegen, Dänemark und Schweden, auf den letzten Plätzen rangieren Jemen, Algerien und Afghanistan. Im Umkehrschluss bedeuten diese Zahlen, dass 34 Prozent der Deutschen über ein unzureichendes Finanzwissen verfügen. Ein Alarmsignal, das schnelles Handeln erfordert um aus einem “Volk der Sparer” kein “Volk der Schuldner” werden zu lassen.

Natürlich ist es nicht damit getan, den Bildungsinstituten den “Buhmann” zuzuschieben. Um unseren Kindern einen soliden Start in ihre (finanzielle) Zukunft zu sichern, müssen wir uns erstmal selbst an die Nase fassen. Sind wir denn überhaupt ein gutes Vorbild wenn es um Geldanlagen geht? Vermitteln wir, dass Sparen und Investieren interessant und relevant, oder nur ein notwendiges Übel sind? Jede Form von Bildung fängt zu Hause an. Kindheitserfahrungen mit eigenem Geld, einem Konto, und Eltern, die in der Lage sind, Finanzfragen fachkundig und möglichst anschaulich zu beantworten, haben vielleicht einen größeren Einfluss auf die Fähigkeit Entscheidungen in Geldangelegenheiten zu treffen, als Schulbildung.

Finanzielle Bildung ist wichtig, denn die Redewendung “Wer nichts weiß, muss alles glauben” ist schon so Manchem zum Verhängnis geworden. Entweder, weil das Ersparte aus Risikoscheu und Unwissen auf dem Sparbuch “versauert” und von der Inflation aufgefressen wird, oder weil der Unkundige auf den Rat falscher Freunde hört und sich zu spekulativen Geschäften verleiten lässt. Es gilt, einen gesunden Mittelweg zwischen übertriebenem Sicherheitsbedürfnis und waghalsiger Geldanlage mit unkalkulierbarem Risiko zu finden.

Der Anteil finanzieller “Analphabeten” spiegelt sich übrigens in der Zahl der Aktionäre wider. Deutschland ist mit einem Aktionärsanteil von nur 6 Prozent das europäische Schlusslicht. Und das in Zeiten, in denen Geld auf dem Sparbuch nicht einmal genügend Zinsen abwirft, um die Bankgebühren zu decken.

Wir von boerse.de sehen uns in der Rolle eines unabhängigen Ratgebers. Wir wollen Finanz-Wissen vermitteln und Ihnen gleichzeitig anhand besonders defensiver, erfolgreicher Aktien, Wege für den langfristigen Vermögensaufbau aufzeigen. Nehmen Sie sich doch am Wochenende mal ein paar Minuten Zeit und werfen Sie einen Blick in den aktuellen boerse.de-Aktienbrief. Unserem Beitrag zur Finanzbildung, von dem Sie als Neueinsteiger und erfahrener Börsianer gleichermaßen profitieren können.

Ich wünsche Ihnen ein entspanntes Wochenende,

Ihre Miss boerse.de

http://www.boerse.de/geldanlage/Das-Wort-zum-Wochenende-Finanzbildung-dringend-gesucht-von-Miss-boersede/7748632

Das Wort zum Wochenende: Finanzbildung, dringend gesucht!

Die Aktie des Tages: Fresenius

Für Aktionäre des Gesundheitskonzerns Fresenius wird es morgen um 07:00 Uhr gleich doppelt spannend: Sowohl Mutter Fresenius, als auch Tochter Fresenius Medical Care präsentieren ihre Jahreszahlen 2016. Während sich Fresenius einen Namen als Deutschlands größter Klinikbetreiber gemacht hat, darf sich Sprössling Fresenius Medical Care (FMC) mit dem Titel “weltgrößter Dialyse-Konzern” schmücken.

Doch was macht FMC nun zu einem echten Champion, der seinen Namen auch verdient? Ein Blick auf den Aktien-Chart des Dialyse-Spezialisten verrät: Der Patient ist kerngesund. In den vergangenen zehn Jahren legte die FMC-Aktie im Mittel knapp 10 Prozent pro Jahr zu. Der Konzern hat sich für 2016 ein Umsatzwachstum von sieben bis zehn Prozent und einen Überschuss von 15 bis 20 Prozent zum Ziel gesetzt. Ob Fresenius Medical Care seine selbstgesteckten Ziele auch erreicht hat, bleibt abzuwarten, denn das Unternehmen hängt wortwörtlich “am Tropf” der USA. FMC verdient den Löwenanteil seines Gesamtumsatzes in Amerika, doch der Wandel des dortigen Gesundheitssystems verläuft nicht ohne Risiken und Nebenwirkungen.

Ende 2016 sorgte eine drohende Verordnung der US-Behörde Centers for Medicare and Medicaid Services (CMS), wonach Wohltätigkeitsorganisationen bestimmten Dialysepatienten keine Zuschüsse mehr für Zusatzversicherungen bezahlen sollten, für Unwohlsein. Nierenkranke hätten nach Willen der CMS lediglich eine Basisversorgung erhalten und FMC eine geringere Behandlungs-Vergütung. Eine Regelung mit erheblichen, nachteiligen Folgen für das besonders wichtige US-Geschäft des Konzerns. Doch zum Glück gab es vor rund vier Wochen “Entwarnung”: Ein von Fresenius und anderen Dialyse-Anbietern angerufenes Gericht hat den Vorstoß der US-Behörde bis auf weiteres gestoppt.

Mit einer einstweiligen Verfügung, die auf unbestimmte Zeit bestehen bleibt, bewegt sich FMC in den USA wieder auf sicherem Terrain und geht zugleich auf Expansionskurs: Anfang Februar wurde bekannt, dass der Dialysekonzern sein Australien-Geschäft ausweitet. Fresenius Medical Care kaufte 70 Prozent der Cura-Gruppe, einem Betreiber von Tageskliniken in “Down Under”.

Sie merken schon, liebe Leser, ich versuche Ihnen das Thema “Gesundheitsaktien” möglichst schmackhaft zu machen. Natürlich beschäftigt sich niemand gerne mit Themen, die einem buchstäblich “an die Nieren” gehen, aber rein wirtschaftlich gesehen ist die Gesundheitsbranche ein Wachstumsmarkt, der enorme Chancen für uns Anleger birgt. Der demografische Wandel führt dazu, dass Gesundheitsunternehmen weltweit immer mehr Dialyse-Patienten versorgen müssen. Eine fragwürdige Entwicklung, die sich jedoch positiv auf die Geschäftszahlen von Fresenius Medical Care auswirken könnte.

Wenn ich Ihr Interesse an Champions-Aktien wie Fresenius und Fresenius Medical Care wecken konnte, so empfehle ich Ihnen einen Blick in den boerse.de-Aktienbrief, mit dem Sie wertvolle Informationen und Empfehlungen zu den weltweit erfolgreichsten und sichersten Aktien erhalten. Denn was für Ihre Gesundheit gilt, trifft auch auf Ihren Vermögensaufbau zu: Vorsorgen ist besser als heilen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen spannenden und erfolgreichen Börsentag,

Ihre Miss boerse.de

http://www.boerse.de/geldanlage/Die-Aktie-des-Tages-Fresenius-von-Miss-boersede/7742893

Die Aktie des Tages: Fresenius