Volltanken, bitte! Der Ölpreis steigt und steigt…

alina-1097251014Es bringt meine Heizung zum glühen, beschleunigt meinen Opel auf max. 140 km/h und steckt sogar in meinem Becher Vanillejoghurt: Öl. Kein anderer Rohstoff schafft es, Wohlfühlfaktor und Krisenherd zugleich zu sein. Wegen Öl werden Kriege geführt, ereignen sich Umweltkatastrophen und bekommen Börsianer akute Migräne. Vor allem heute. 5 Prozent im Plus, der Stoff! Und warum, das verraten wir euch jetzt!

Was macht Öl so mächtig?

Wind- und Wasserkraft sind ja schön und gut, aber die meisten Industrieanlagen laufen immer noch auf Öl. Genauso wie Automotoren, oder unsere Heizung. Aber der Rohstoff versteckt sich auch in vielen anderen Produkten, von denen wir das nie gedacht hätten.

Wusstet ihr, dass eure Cola-Flasche zu fast 100 Prozent aus Erdöl besteht? Oder dass in einer Aspirin 35 Prozent Schmiermittel enthalten sind? Hmmm, yummy, da flutscht das Zeug gleich leichter!

Keine Frage, ohne Öl wären wir ganz schön aufgeschmissen. Und der Ölpreis beeinflusst sogar die gesamte Weltwirtschaft, weil mit ihm die Produktionskosten und Produktpreise vieler Industriezweige steigen, oder fallen.

Vienna calling

Und weil das Thema global so wichtig ist, treffen sich heute die Mitglieder der Opec (Organisation Erdölexportierender Länder) in Wien, um über eine Begrenzung der Fördermenge zu beraten. Das Problem ist nämlich, dass momentan viel zu viel Öl um die Welt schwappt und der dauerhaft niedrige Ölpreis auch seine schlechten Seiten hat.

Benzinhändler wie BP oder Shell schreiben tiefrote Zahlen und die niedrigen Preise für Produkte, die mit Öl hergestellt sind, sind eine Bedrohung für die Wirtschaft. Ein ungesunder Preisverfall führt nämlich dazu, dass Verbraucher und Unternehmen Investitionen verschieben, weil alles ja noch billiger werden könnte. Eine Abwärtsspirale, die Ökonomen gar nicht gerne sehen.

Deshalb sitzen die Ölmächte Saudi-Arabien, Iran, Irak und noch ein paar andere heute an ihrem Stammtisch in Österreichs Hauptstadt und – machen einen auf Sissi…

Two, one, zero- Der Alarm ist rot

Dachten viele! Doch siehe da: Die Streithähne, die sich schon seit Monaten um das oh-so-nötige Förderlimit zanken, weil keiner klein beigeben will, stehen offenbar kurz vor einer Einigung! Eine endgültige Entscheidung wird zwar erst am Nachmittag erwartet, aber Irans Ölminister meinte am Rande der Konferenz: “Ich bin optimistisch”. Drei Worte, die den Ölpreis schlagartig auf knapp 50 Dollar pro Fass katapultieren.

Aber Achtung, BUXies! Das Öl ist zur Zeit ein ganz heißes Eisen, an dem sich sogar Profi- Spekulanten die Finger verbrennen… Happy Trading!

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Volltanken, bitte! Der Ölpreis steigt und steigt…

Kommt Linde doch noch unter die Haube?

nicolegary_bridesmaid_kissing_dollFlatulenzen (das Entweichen übelriechender Gase) sind eine unschöne Sache. Peinlich für den Betroffenen und lästig für seine Umwelt. Auch beim Industriegashersteller Linde wehte in den letzten Monaten ein übler Wind: Die 60 Milliarden-Dollar-Fusion mit dem amerikanischen Konkurrenten Praxair war im September gescheitert und sorgte für eine chronische Magenverstimmung bei den Münchnern. Der Finanzchef nahm bereits seinen Hut und Vorstand Wolfgang Büchele plant im April seinen Abgang.

Warum entwickelt sich Linde trotzdem zum Highflyer des Tages? Hier kommt die ganze, schmutzige Story!

Alles heiße Luft?

Gestern nach Börsenschluss machten Gerüchte die Runde, nach denen Praxair die alte Geschichte mit Linde wieder aufwärmen will. So eine On-Off-Beziehung ist meistens von vornherein zum Tode verurteilt. Doch Linde will auf biegen und brechen zurück an die Weltspitze der Gashersteller und das geht eben nur mit gebündelten Kräften. Also dann mal wieder ran, an den Verhandlungstisch!

Dabei gibt es genug Gründe, die für ein erneutes Scheitern der Gespräche sprechen. Weil Praxair im September einen auf stur machte und sich mit Linde weder auf einen gemeinsamen Firmensitz, noch auf eine Führungsmannschaft einigen konnte, ist die Stimmung sowieso schon bescheiden.

Dazu kommt noch das interne Hickhack bei Linde, die Manager-Flucht und der harte Sparkurs, den noch-Chef Büchele seinem Konzern zum Abschied verordnet hat: 3000-4000 Stellen sollen den Sparmaßnahmen zum Opfer fallen. Aber die große Frage ist jetzt, ob Gesundschrumpfen überhaupt nötig ist, wenn die Fusion mit Praxair doch noch eingetütet wird?

The sky is the limit: Warum die Aktie heute Gas gibt

Aktionäre feiern gerne. Obwohl es sich bei den Linde – Praxair- Gesprächen momentan noch um Spekulationen handelt, kaufen Investoren das Linde-Papier nach dem Prinzip Hoffnung und bescheren der Aktie ein Plus von über 6 Prozent.

Was meint ihr BUXianer? Ist bei Linde die Luft raus, oder wird aus der Eintagsfliege ein echter Dauerbrenner? Happy Trading!

Kommt Linde doch noch unter die Haube?

Thyssenkrupp: Kommt der Stahlriese aus der Krise?

rioMorgenfrüh um 7:00 Uhr haben wir ein Date a la Jurassic Park. Dann präsentiert Thyssenkrupp, der Dino unter den DAX-Unternehmen, seine Jahreszahlen. Thyssen (Krupp kam erst später hinzu) kocht seit über 120 Jahren Stahl im Pott, baut gigantische Industrieanlagen, Aufzüge und U-Boote und produziert Stahl, das in Autos, Stabmixern, oder Flugzeugen verbaut wird.

Vom Aussterben bedroht?

Wer dachte, dass die Ära der Scharfzähne und Langhälse abgelaufen ist, der hat sich getäuscht. Vor rund einem Jahr glaubten viele, dass in den Stollen bald das Licht ausgeht. Die weltweit sinkende Stahl-Nachfrage und Billigimporte aus China vermiesten unseren Kumpels das Business, die Rohstoffpreise fielen und viele Stahlgräber sorgten sich um ihren Job unter Tage.

Totgesagte leben länger

Doch dann, Ende März, kam die Wende: Amerika und die EU beschlossen, Importzölle auf Stahl Made in China zu erheben und erreichten damit, dass weniger Billigstahl über den Teich schwappten. Der Stahlpreis stieg wieder und Thyssenkrupp gab Volldampf. Und da haben wir sie mal wieder: Die verpasste Chance.

Ich habs verbummelt, aber es gibt sicher einige smarte BUXianer unter euch, die das Stahl-Papier im März für 13 Euro gekauft und jetzt für knapp 22 Euro verticken können. Die Spätzünder, mich eingeschlossen, wollen natürlich wissen, ob sich ein Thyssen-Trade jetzt auch noch lohnt?

Die Zukunft ist stahl-grau

Obwohl der Dino scheinbar die Kurve gekratzt hat und der Stahlpreis gemächlich steigt, sehen Experten doch einige düstere Wolken am Horizont. Rohstoffpreise schwanken traditionell wie ein Kuhschwanz und erschweren den Industriekonzernen eine verlässliche Prognose. Um in Zukunft stabiler dazustehen, denkt Thyssen über eine Fusion mit dem indischen Konkurrenten Tata nach und plant gleichzeitig, verlustreiche Werke zu schließen.

Die Investoren interessieren morgen vor allem Thyssens Zukunftspläne. Dass der Stahlpreis momentan leicht steigt ist ja schön und gut, aber wie macht sich der Dino stark fürs nächste Jahrhundert? Experten rechnen damit, dass das Management morgen einen Gewinnrückgang von rund 10 Prozent verkünden wird. Nicht schön, so ein dickes Minus, aber auch keine besondere Überraschung, weil Thyssen die Bilanz-Lücke schon vorausgesagt hatte.

Der Riese hat ne Krise. Keine existenzielle, aber spannend wird schon, ob und wie der Stahl-Dino die nächste Eiszeit überleben wird. Happy Trading!

Thyssenkrupp: Kommt der Stahlriese aus der Krise?

VW will hoch hinaus

bus-1Vor rund einem Jahr dachte ich: Ohoh, das wird nix mehr mit Volkswagen. Der Dieselgate-Skandal, bei dem VW den Umweltbehörden falsche Abgaswerte vorgegaukelt hat, hätte dem Konzern gut und gern das Genick brechen können.

Ein Software-Trick sorgte dafür, dass die Abgasreinigung nach 22 Minuten abgeschaltet wurde. Warum nach 22 Minuten? Weil die Sitzheizung sonst meinen Allerwertesten verglüht hätte? Nee, die Abgas-Tests der US- Umweltbehörden dauern im Schnitt knapp 20 Minuten. In dieser Zeit war alles sauber im Auspuff, danach wurde es toxisch.

Imagekiller: Diesel

VW erzählte in den USA erst “it wasn’t me!”, versuchte es dann mit arroganten Ausreden und bekannte sich erst zu seinem Vergehen, als die Tricksereien echt nicht mehr zu leugnen waren. Die Amis waren von dieser Taktik not amused und die VW-Verkaufszahlen brachen ein.

Die Diesel stehen schon seit Herbst 2015 nicht mehr beim Dealer im Hof und sollen, wie heute bekannt wurde, ganz aus dem US-Modellprogramm verschwinden. Stattdessen gibts den amerikanischen Traum in Form von besonders umweltschonenden (*zwinker*) SUVs und großen Limousinen- mit Benzinmotor, versteht sich.

Highway from hell: Der Weg aus der Krise

Bei einem Skandal, der VW weit über 15 Milliarden Euro kosten wird, muss der Konzern einmal kräftig auf den “Reset”-Knopf drücken. Aufräumen ist angesagt! Insidern zufolge plant Volkswagen über 23.000 Stellenstreichungen, setzt voll auf den E-Auto-Trend und sucht sich ein neues Image: Man wolle nicht mehr arrogant sein, aber trotzdem der Größte, sagt VW-Markenchef Herbert Diess. Aha. Klingt in meinen Ohren immer noch ziemlich überheblich.

Warum ist die Aktie trotzdem ein Hottie?

Zum einen, weil die Aktionäre und VW-Fans ein bisschen blauäugig hinterm Steuer sitzen und auf das Gute im Konzern vertrauen, zum anderen, weil die “Goldmännchen” heute nachgeholfen haben.

Die Investment-Experten von Goldman Sachs analysierten Auto-Aktien von VW, Daimler und BMW und gaben Volkswagen überraschend die Bestnote. Während sich Daimler und BMW wegen schlapper Gewinnaussichten mit einem “Neutral” begnügen mussten, bekam VW einen fetten “Buy”-Stempel aufgedrückt. Goldman denkt, dass Volkswagen die Dielselgate-Kosten jetzt im Griff hat und fit für die Zukunft ist.

Mich juckt schon der Daumen: Ist die VW-Aktie mit einem Preis von 122 Euro vielleicht ein echtes Schnäppchen? In jeder Krise steckt eine Chance..jaja, also dann ran an die Knöpfe und Happy Trading!

VW will hoch hinaus

Facebook will cash loswerden

jw1irmvPssst…Kursalarm bei Facebook! Freitagabend, als die Trader schon ihren Schlips an den Haken gehängt hatten, machten News die Runde, nach denen das Social Network Aktienrückkäufe im Wert von 6 Milliarden Dollar plant. Der Post könnte heute viral gehen und der Wall Street zeigen, was ein Zuckerberg ist! Hat FB das Zeug zum Champion of the Day?

WTF is a “Aktienrückkauf”?

Wie das Wort schon sagt, kauft ein Unternehmen eigenen Aktien von Investoren zurück. Stellt euch vor, ihr verkauft aus Geldnot und mit blutendem Herzen euren 3er BMW aus den 70ern an einen Kumpel und stellt ein Jahr später fest, dass ihr echt an dem Schlitten hängt. Und jetzt auch die nötigen Euros im Sack habt! Also: dem Freund ein lukratives Angebot gemacht und schwupp, schon steht der Oldie wieder in eurer Einfahrt.

Auch Mark /[Sackerbörgs]/ Sparstrumpf ist prall gefüllt: Facebook hat dank Social-Ads 26 Milliarden Dollar auf der hohen Kante und will 6 davon verwenden, um Aktien wieder in eigene Hände zu bekommen.

Warum machen die das?

Die Hasser sagen: Weil Facebook die Ideen ausgehen. Wie wärs mit dem Bau von Drohnen? Naja, sowas machen doch schon Amazon, Google und sogar die Deutsche Post. Noch ein soziales Netzwerk? Hm, Facebooks Firmenplattform “Workplace” läuft momentan noch unterm Radar.

Wohin also mit den Dollars? Eine gute Idee ist immer Copy / Paste. Vor allem von Google (Alphabet) und Geisterchat-Platform Snapchat lässt sichs schön abkupfern. Google zieht nach London? Facebook folgt. Facebook kauft WhatsApp? Google bringt Messaging-Dienst Allo auf den Markt. Google plant Aktienrückkäufe? Hey, warum nicht auch Facebook?

Den Anlegern gefällt so ein Rückkauf-Programm meistens ganz gut und so könnte Facebook heute womöglich seinen eigenen Aktienkurs pushen. Nicht mit inspirierten Ideen, dafür mit injizierten Dollars. Happy Tading!

Facebook will cash loswerden

Eon: Der Schein trügt

funny-photosaDie Ratten verlassen das sinkende Schiff. Genau der passende Spruch für die Energiekrise, in der Stromfabrikant Eon steckt. Finanzchef Michael Sen, der noch am 9. November die 9,3 Milliarden Euro Verlust des Konzerns schöngeredet hatte, kündigte eine Woche später an, dass er zurück zu Ex-Arbeitgeber Siemens flüchtet. Mieses Karma!

Das Drama

Eon, RWE und wie sie alle heißen kämpfen um ihren Platz im Stromnetz und gegen die penetrante Konkurrenz grüner Energiezwerge, die ihnen mit Dumpingpreisen das Geschäft verpfuschen. Die Energiewende zwingt die Konzerne dazu, schmutzigen Kohle- und Atomstrom durch saubere Wind- und Sonnenenergie zu ersetzen. Schönes Ding, doch die Hippie-Epoche kostet die Stromversorger mehr Geld, als sie auf Tasche haben.

Der Wunsch

In der Morgenausgabe einer namhaften Wirtschaftszeitung erfahren wir heute, dass die tiefroten Zahlen absolut kein Grund sind, um sich Sorgen zu machen. Eon-Chef Teyssen hat scheinbar ein paar Sunshine-Pills gefrühstückt und glaubt an die “hohen Werte, die noch in den Netzen schlummern”. Innere Werte sind ja ne feine Sache, bringen die Bilanz aber noch lang nicht zum Strahlen.

Die Wirklichkeit

Sowohl Eon, als auch Konkurrent RWE entschieden sich für eine interessante Form der Problemlösung: Die Kernspaltung. RWE zeugte seine schöne, grüne Tochter Innogy, die das Ökostrom-Business irgendwie sexy machen soll und Eon setzte Uniper in die Welt. Der Firmen-Sprößling, der morgen seine 9Monatszahlen präsentiert, hat weder seine Webdomains im Griff (www.uniper.de garantiert Hochspannung in anderen, ähm, Regionen), noch sein Kohle-, Gas-, und Wasserkraft-Business.


Rote Zahlen, rote Kurs-Kurven, die Energieversorger brauchen dringend frisches Kapital, um die Kosten für den Atomausstieg und die umweltfreundliche Neuausrichtung irgendwie zu deckeln.

Investoren anpumpen, das wäre doch ne Idee! Doch leider gibts für Eon derzeit auch an der Börse wenig zu verdienen. Der Kurs rutschte von 8,50 Euro im August auf rund 6 Euro heute. How low can you go? Happy Trading!

Eon: Der Schein trügt

Hello und Goodbye…ihr glorious drei!

bye-bye-pateticBye bye, winke winke und Tschüss! Der heutige Tag steht ganz im Zeichen von Abschied und Neuanfang. Klingt dramatisch, ist es auch. Wie hättet ihrs denn gerne zu so früher Stunde? Ich tippe mal auf thematisch leicht verdauliche Häppchen, passend zum Cappu mit Kippe? Kriegt ihr!

Obama goes Germany, Trump regiert das Chaos

Während sich Barack Obama noch bis morgen bei “Freundin Angela” in Berlin verabschiedet und mit seinem Besuch ganz Europa den Rücken kehrt, probiert Trump, seine Truppen einzufangen. Die Börse wird bei Donalds Manövern zunehmend misstrauisch und machte gestern einen auf tiiief durchatmen. Minus 0,66 Prozent standen am Tagesende aufm Ticker. Eine kleine Pause vor dem sehnlichst erwarteten Jahres-Endspurt?

Quartalszahlen verabschieden sich, Quarterlies bleiben

Bilanzzahlen? Immer nice für den ein oder anderen profitablen Trade. Wenn Unternehmen ihre Gewinne und Verluste verkünden, können Anleger einschätzen, wies um die Zukunft des Kandidaten bestellt ist. In Deutschland sind wir mit der Bilanzsaison, die alle drei Monate im Kalender steht, ziemlich durch. In den USA noch nicht ganz: Wal-Mart (13:00 Uhr) und Salesforce (22:00 Uhr) rücken heute mit Zahlen raus und könnten für spekulative Spannung sorgen.

Und täglich grüßt… die Notenbank

Eine alte Börsenweisheit lautet: Die Börse handelt die Zukunft. Damit ist nicht nur die Perspektive von Unternehmen gemeint, sondern auch die der gesamten Finanzwirtschaft. Ein wichtiges Ding sind dabei die Zinsen, die in den USA schon seit einem Jahr bei 0,25-0,50 Prozent im TK-Fach lagern. Janet Yellen, die Präsidentin der US-Notenbank und Abschuss-Kandidatin Trumps, plaudert heute um 16:00 Uhr vor dem US-Kongress über ihre weiteren Pläne und die Börsianer üben sich im “zwischen den Zeilen lesen”. Erhöht Janet im Dezember- kurz vor ihrem erwarteten Exit- die Zinsen? Wenn ja, dann wären das bad news für Aktien, weil Anleger ihre Dollars dann lieber aufs Sparbuch umschlichten, anstatt sie in Wertpapiere zu investieren.

Ich habe fertig und verabschiede euch in einen Donnerstag voll Spiel, Spaß und Spekulationen. Stay tuned, stay safe und Happy Trading!

Hello und Goodbye…ihr glorious drei!